Vermisst.

Hat Paul Locher überhaupt existiert ?

Passend zum 
200-jährigen Firmen-Jubiläum präsentiert 
die TGH einen kulturhistorischen Leckerbissen

In Anbetracht der Tatsache, dass die wechselvolle Firmengeschichte dieses Hauses nirgends eine angemessene Würdigung erfährt, will ich diesem Mangel abhelfen und ein nicht alltägliches Projekt starten.

Reprint des Kocher- und Jagstboten.

Unter Treppen und in staubigen Ecken liegen bei uns schon ewig lieblos wie Altpapier gestapelte und teilweise verrottete Exemplare einiger Nachkriegs-Ausgaben KJB. Diese gedenke ich nun nach über 70 Jahren allen Interessierten zugänglich zu machen.

Ich habe diese Zeitungen digitalisiert, werde sie peu à peu nachdrucken und meiner geschätzten Kundschaft sowie meinem Hohenloher Freundeskreis zugänglich machen. 


Nota bene !
Das leidige Diridari betreffend:
Wir arbeiten hart für’s täglich’ Brot.
Allerdings:
Über Bezahlschranken nachzusinnen,
ist mir im Moment die
Zeit (die ja Geld sein soll) zu schade. 
Und ich werde zu verhindern wissen, dass das Projekt aus dem Ruder läuft.

Denn auch für meinen geschätzten Bruder im Gutenberg’schen Geiste, den Firmengründer Paul Locher mit seinem Offzin, stand das Gemeinwohl immer an erster Stelle.

Sie werden staunen, durch welch hohes journalistisches Niveau dieses Provinzblatt sich auszeichnete. Denn schließlich war der weitgereiste Paul Locher auch Schriftsteller, dessen "Erinnerungen eines Buchdruckers" ich in Bälde als Reprint herausgebe.

Hier bahnt sich eine Weltneuheit an.

Nonprofit-Newsletter als Print ohne Werbung.

Die TGH ist zufrieden wenn das Ganze kostendeckend ist und noch der ein oder andere Euro dabei rausspringt.

Amts- und andere Käseblätter sind sowas von gestern:
vollgepackt mit lieblos zusammengschusterten Anzeigen, langweilige typografische Aufmachung, ohne Pepp.

Wir gehen neue Wege und laden alle agilen und kreativen Zeitgenoss:innen zum Mitmachen ein.

Klar: Kocher-Jagst-Lotse ist Old-School-Layout. 

Schaffen wir was Neues, Besseres.

"Aber ob wir Neues bauen oder Altes nur verdauen, wie das Gras verdaut die Kuh,
das tut, das tut was dazu."
(Bürgerlied)

Großes Vorbild: Typofreak Jan Tschichold


Vision einer gedruckten "Zeitung für alle" zum Selbstkostenpreis. 

Helmut Schmidt: 
„Wer Visionen hat, sollte 
zum Arzt gehen."

Aber man kriegt ja heutzutage keinen Termin mehr.


Ein Projekt, zu dessen Verwirklichung sowohl Digital Natives wie auch agile Graue Panther (mais non: vielleicht sind mir personnes âgées, die nicht so gut zu Fuß sind, aber was in der Birne haben sogar lieber) eingeladen sind.



Technische Grundlage: 
Redaktionssystem Adobe InCopy

Ob's was wird weiß ich selber nicht. 
Wir reden drüber. Aber: wär doch geil … oder.

Neben dem, was in Amtsblättern an Wichtigem enthalten ist, Termine von Vereinen, Kirchen usw. wird das Ganze durch anspruchsvolle kulturelle Inhalte angereichert.

Kreieren wir zusammen eine 
Kontrast-Publikation gegen asoziale Medien.

Passend zum 200-jährigen Firmen-Jubiläum präsentiert die TGH einen kulturhistorischen Leckerbissen

Da die außergewöhnliche Firmengeschichte unseres Hauses nirgends eine angemessene Würdigung erfährt, will ich diesem Mangel abhelfen und ein nicht alltägliches Projekt starten.

Der Kocher- und Jagstbote erschien erstmals in den Zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts.

Von den Ausgaben von 1826 bis zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland fand ich in unserem Archiv kein einziges Exemplar, denn für ein solches Archiv ist in unseren Räumlichkeiten überhaupt kein Platz.

Dank göttlicher Fügung habe ich jedoch unter Treppen, lieblos wie Altpapier gestapelte und teilweise verrottete Exemplare einiger Nachkriegs-Ausgaben entdeckt. Diese gedenke ich nun nach über 70 Jahren der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Ich habe diese Zeitungen digitalisiert, werde sie peu à peu nachdrucken und der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Sie werden staunen, welch hohes journalistisches Niveau dieses Provinzblatt besaß.

Appel international

Alors que le musée Gutenberg jouit encore d'une grande popularité auprès des visiteurs internationaux et rapporte à la ville de Mayence des revenus considérables, le musée de l'inventeur mondialement connu de la machine à composer les lignes Linotype, en même temps l'un des fils les plus célèbres de notre patrie, mène une existence modeste, pour ne pas dire misérable. 

La façade de la maison des parents d'Ottmar Mergenthaler est actuellement en cours de rénovation à l'extérieur et se trouve entourée d'échafaudages. Mais l'intérieur, voire l'âme de cette maison à colombages ne semble pas intéresser qui que ce soit, 
car il est presque toujours fermé à clé.

L'Allemagne est-elle vraiment si inconsciente de l'histoire 
et culturellement dégénérée qu'elle ne fait plus attention 
à ce joyau culturel ? 
Et faut-il même craindre que le musée Gutenberg de Mayence ne subisse un sort similaire dans un avenir pas trop lointain?

Über das Zusammenspiel von Adobe InDesign 
und Adobe InCopy erfahren Sie mehr von der Satzkiste in Stuttgart.

Top-News von der Bielefeld-Verschwörung

Neueste Forschungen scheinen darauf hinzudeuten, 
dass es die Stadt am Teutoburger Walde womöglich doch gibt.

Durch Ahnenforschung 
einem Familien-Geheimnis 
auf der Spur.

Nach mühevoller Archivarbeit stieß ich auf ein Foto aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts, welches darauf hindeutet, dass der "Bengel" (wie mein Vater sel. A. mich zärtlich nannte) womöglich mit einem berühmten Bundesliga-Coach verwandt ist, der, wie aus nicht bestätigten Agenturmeldungen hervorgeht, Zögling der Weltmeister-Ikone Sepp Herberger gewesen sei. 

Die Ahnenforschung geht weiter.

Doch die Sache wird immer mysteriöser

Aus Freundeskreisen in Hannover wurde mir diese Aufnahme zu gespielt, die wieder Zweifel in mir aufkommen ließen. Denn aus den dort gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet, dass sich das Grab von "Fiffi"in Arnum befindet … nun weiß ich nicht mehr aus noch ein.

Nebenschauplatz Hohenlohe: Im Künzelsauer Biergarten raunen mir wildfremde Leute zu, dass es ihnen im Biergarten hinter dem Rathaus dieser ominösen, geheimnisumwitterten Stadt so gut gefallen habe; und ich frage mich jetzt, wie Wilsberg und seine Crew mit dieser neuen Situation umgehen … ganz zu schweigen von Axel Prahl und Jan Liefers …

Die Internet-Recherche geht weiter.

Den Familien-Erzählungen / oral history kann man anscheinend überhaupt nicht mehr trauen … Mein angeblicher Onkel ist in Berlin beigesetzt und lebte in einem Reihenhaus in Arnum. Echt?
Aber halt: Da würde vielleicht Schuh draus. 
Aber sicherlich ist alles nur Fake.

Ja, wer hat denn nun recht ?

Wikipedia behauptet steif und fest, dass mein vermeintlicher Onkel in Danzig geboren sei. 
Dieser Internet-Eintrag jedoch würde die ganze Weltgeschichte über den Haufen werfen.
Sollte Fiffi tatsächlich aus Gdańsk stammen,

wo auch Donald Tusk das Licht der Welt erblickte?
Ich kann’s nicht glauben.

Top news from the Bielefeld conspiracy. 
Reports on the latest research results are coming thick and fast. 
Stand by.

Wikipedia der Geschichtsfälschung überführt?

Helmut „Fiffi“ Kronsbein (* 25. Dezember 1914 in Danzig; † 27. März 1991 in Berlin[1]) war ein deutscher Fußballspieler und -trainer. 1954 gewann er mit Hannover 96 die deutsche Meisterschaft. Er war bis 1980 als Trainer tätig, unter anderem in der 1963 gegründeten Bundesliga.

Für manche mag das ja eine quantité négligeable sein. 
Aber wenn ich meinen Sinnen nach trauen darf: 
Das obige Foto aus den 30er Jahren deutet auf Bielefeld als Ort der Aufnahme hin, denn im Hintergrund sind Häuser der Bossestraße zu sehen (alles natürlich unter Fake-Vorbehalt).

Und dort hat es angeblich vor unvordenklichen Zeiten mal einen Bolzplatz gegeben, den die Aborigines "Alm" tauften. 
Heute faseln manche Fußballfans was von "Schüco-Arena", 
die da jetzt sei.

Auf dem Foto sieht der ominöse Helmut Kronsbein ziemlich jugendlich aus. Wie kann es sein, dass er in Danzig geboren ist. 
Besaßen seine Eltern damals schon ein Privatflugzeug?

Kann man sich eine grauenhaftere Story vorstellen:
Gewisse Leute behaupten, er sei sogar ein intimer Bekannter von Axel Springer persönlich gewesen. 
Da drängt sich schon ein weiterer Zusammenhang auf:
Spielt „Wilsberg“-Star Rita Russek nicht die Rolle der 
ANNA SPRINGER?
Jetzt wird’s mir aber zu bunt.

Ich fürchte, dass mir der Sommernachtstraum von Shakespeare letztes Jahr im Kocherfreibad zu Kopf gestiegen ist.

Wo ist hier der Notausgang?

Schauplatzwechsel

Braunsbach am Kocher

Dort, wo die Chefin und ich 1991 unser Flitterwochenende verbrachten, lebt ein weitgereister naher Verwandter, der unverdrossen an die Existenz von "Fiffi" glaubt und in den höchsten Tönen von ihm schwärmt.
Nun glaube ich fast, dass es ihn doch gab.

Bin ich wirklich in Bielefeld geboren ?

Wer bin ich … und wieviele ?

Wusste sie überhaupt, 
wen sie da heiratet?

Wenn ich nun in tiefer in Ahnengeschichte hinabsteige,
sprengt dies den Rahmen einer Firmen-Website.

Solche abenteuerlichen Geschichten bedürfen einer vom Geschäftlichen klar getrennten Website.

Phantast Tiemann zieht sich wenig überraschend aus der Politik zurück

21. Dezember 1990: 
Der umtriebige Freiberufler, nebenbei grüner Spinner 
sagt dem Politischen Adé und widmet sich ganz seiner Familie. 
Einzige Freizeit-Aktivität: unpolitische Ahnenforschung